Sonntag, 12. Juli 2015

12 von 12 im Juli

Das Allerwichtigste, wie mir im Moment scheint, gibt es heute zuerst.


Hier und hier könnt ihr euch über den aktuellen Stand und die damit verbundene Dramatik informieren und die dazu gehörige Petition findet ihr hier. Und die solltet ihr auch bitte unterzeichnen, denn was politisch gerade passiert, ist eine riesengroße Schweinerei und darf auf keinen Fall von Eltern, oder denen, die es einmal werden wollen, so hingenommen werden. #ihrbrechtRecht

So, das war mein Beitrag zum Elternprotest und weiter geht es nun mit den übrigen 11, äh...10 Fotos vom heutigen 12 von 12 Tag.


Als der 12. beginnt, treibe ich mich in sehr netter Gesellschaft noch in der Stadt rum. Die Muttis haben Ausgang und genießen diesen auf Kopfsteinpfalster, lauem Sommerlüftchen und guter Laune.


 Das Itüpfelchen vom Rumtreiben ist das Ausschlafen. Ich stehe auf, als mich die Sonnenstrahlen durch die Rollade an der Nase kitzeln.


Und das zweite Itüpfelchen, sozusagen das Ütüpfelchen ist, dass ich auch noch sturmfreie Bude habe und ich mich wieder rumtreiben kann. Diesmal in den eigenen vier Wänden und so wurschtel ich erstmal vor mich hin und fülle ein neues Gebräu ab, was sich die letzten Tage im Kühlschrank entwickeln durfte. Cola Kraut = tolles Zeuch. Über meine anderen Limonade-und Sirupexperimente muss ich euch unbedingt berichten, denn wenn das hier so weiter geht, muss ich niiiie wieder welche zu kaufen. Und Farbstoffe braucht ja eh kein Mensch. Nachts sind schließlich auch alle Katzen grau.


 ...und wenn wir schon bei den Katzen sind...Sind diese aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Oder essen Pfannkuchen zum Frühstück.


 Das Lotterleben habe ich kurzzeitig nur durch eine klitzekleine Arbeitspause unterbrochen, wobei es auch hier schlimmere Tätigkeiten gäbe... :)


Als braves Eheweib besuche ich das "Familien"fest der Fußballmannschaft des Ehegatten. Wir essen.


Das Fußballmahl wird jäh durch einen Regenschauer unterbrochen und wir müssen uns schnellstens in die Eisdiele retten. Ich esse Spaghettieis. Was sonst. Das ist so, seit ich denken und Eiskarten lesen und anschauen kann. Ich lese trotzdem immer und in jeder Eisdiele die Eiskarten.


 Zu Hause angekommen, freue ich mich über den Schmetterlingsflieder. So schön ist er. Aber er stinkt. Man kann eben nicht alles haben.


 Ich drehe mit dem Konrädchen noch eine kleine Gartenrunde und treffe den Kürbis. Oder besser, einer der vielen Kürbisarme, die drauf und dran sind, den kompletten Garten zu überwuchern. Im Herbst veranstalten wir ein Kürbisfest. So viel ist sicher.


Der Tag endet hier mit Tatort und Handarbeit.

Alle weiteren 12 von 12 Tagesberichte findet ihr bei Frau Kännchen, vielen Dank fürs monatliche Sammeln!

1 Kommentar:

  1. Schade, dass es gestern auch bei euch geregnet hat, aber es sieht trotzdem nach einem schönen Sonntag aus :)

    Lieben Gruß
    Sarah

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