Sonntag, 27. Juli 2014

Vom Kerzen ausblasen und so

Vier Jahre ist es nun her, dass mein Täubchen an einem kalten Julitag das Licht der Welt erblickte. In den vier Jahren ist wirklich viel passiert, das kann wohl jeder behaupten, der Sprösslinge auf dem Weg durchs Leben begleitet. Neben all dem alltäglichen Gedöns ist dieses Begleiten einfach nur das Bezaubernste, was ich bisher erlebt habe. So genieße ich mein Kind seit eben jenem kalten Julitag, an dem ich sie in unserem Wohnzimmer geboren habe.


Gefeiert haben wir in den letzten Tagen mehr als ausgiebig mit vielen lieben Menschen. Und mit Raupenbesuch. Es wurde überlegt, ob es sich bei diesem Exemplar um die Raupe Ursula oder Frau Nimmersatt handelte.


Zur Beköstigung trug unter anderem der weltbeste Marmorkuchen bei, den ich jedem Kuchenliebhaber wärmstens und schokoladigst empfehlen kann.
Was mir allerdings jedes Jahr aufs Neue schwer fiel, und mir graut es diesbezüglich ernsthaft vor den kommenden Jahren, ist die Sache mit der Schenkerei. Ich mag die überschüttende Schenkerei so was von nicht. "Überdruss ist kein Genuss" schwirrt mir immer Kopf rum, wenn die Frage nach den Wünschen aufkommt. Wenn es nach meinem Kind gegangen wäre, stünde jetzt ein ziemlich großes, braunes Pferd im Garten und nebendran würde das Täubchen auf einer Seilbahn am Haus vorbei sausen. ;)
"Leider" ist aus diesem Vergnügungsspektakel natürlich nichts geworden, aber die neue Klamotte ist auch gut angekommen.


Diesen SpringinsFeld hatte ich der kopflosen Puppe im Laden genäht und jedes Mal, wenn das Täubchen mich im Laden besuchte, wurde die Puppe ausgiebig um den Zwirn beneidet. Tja, die Freude war groß und meine damit auch. Ein brauchbares und gemochtes Geschenk, was will ich mehr?

Herzlichen Dank an dieser Stelle für all die lieben Glückwünsche und die verbrachte Zeit! Alles andere ist unwichtig... Und meine liebe Freundin L., danke für das schönste Erlebnis, was wir bisher miteinander geteilt haben. Danke! ♥

Mittwoch, 16. Juli 2014

Die Zeit heilt alle Wunden

Wenn das so wäre, würde mir mein Status als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse auch gar keine Sorge bereiten.
So wäre es nämlich von großem Vorteil, denn die Terminkalender mehrerer Arztpraxen haben mir heute mitteilen lassen, dass ich wohl besser mit der Zeit einen Behandlungsvertrag abschließen sollte, als auf ärztliche Kompetenz zu warten. Was sind denn auch schon über zweihundertzehn, beziehungsweise über zweihundertvierzig Tage? Die lassen sich mit zeitlich unterstützter Wundheilung doch super füllen. Ein Klacks. Eben.

Nichts Außergewöhliches, nichts Dramatisches meinerseits, vermutlicherweise sind meine persönlichen Erfahrungen aber heutiger Standart in einem Zwei-Klassen-System, was es ja eigentlich nicht gibt.
Und Außergewöhliches und Dramatisches gibt es überall, auf der einen Seite nur eben etwas später. Manchmal eben auch zu spät.

Aber die Zeit heilt ja alle Wunden. Welch ein Glück.


Montag, 14. Juli 2014

Ein erfogreicher NÄHDAY! im Ladencafé Extrawurst

Was passiert, wenn eine junge Dame sich um Kopf und Kragen näht, könnt ihr eindrucksvoll hier sehen. 






Das sieht doch nach einem ziemlich gelungenen Tag aus, oder?!?!?! 
Solche Erfolgserlebnisse erfreuen mein Herz von hier bis Texas, das könnt ihr euch sicherlich denken. Es ist so schön zu sehen, mit welchem Spaß die Näherei eben auch junge Damen begeistert, mit all ihren Tücken und Anstrengungen. Aber da muss man durch und solche Dinge, wie dieses wunderschöne Kleid da oben, entschädigen Vieles. Das habe ich selbst erlebt. ;)
Der Schnitt ist übrigens die Shelly (verlängert) von Jolijou und den Stoff kennen ja sicher alle, Elephant Love von Hamburger Liebe
Ich für meinen Teil freue mich schon auf die nächsten Workshops mit Euch und wer Lust hat, auch mal dabei zu sein, kann sich gerne per Email oder drüben auf der Ladencafé Extrawurst Facebookseite über die neuen Termine informieren. 
Habt einen schönen Abend und legt euch früh ins Bettchen. Da ist sicherlich noch einiges nachzuholen...;)

Dienstag, 1. Juli 2014

#freezeplease *mein eingefrorener Moment im Juni*

Da gebe ich Nic absolut Recht. Manche Erlebnisse und Augenblicke gehören einfach eingefroren und damit konserviert bis in die Eeeeeeeewigkeit. Und genau das empfinde bei diesem Foto.


Im Spätsommer werden wir unsere Hochzeit nochmal feiern, diesmal mit Kirche, inclusive einem echt tollen Pater, der wirklich den Status "seltenheitswertig" verdient, einer wunderschönen Location und all dem Schnickschnack, den ich mir zu diesem Ereignis wünsche. (Cocktailbar, Party und gute Laune ;))
An diesem gelungenen Tag im Juni haben wir das gefunden, wo nach wir in den vergangenen Monaten mehr als ausgiebig gesucht haben. Ist das nicht eine mordsmäßige Aussicht darunter? Darüber? Das, was sich hintendran befindet, zeige ich euch allerdings dann irgendwann im Spätsommer.

Danke an Nic für die tolle Idee! Kommt doch mit rüber in die pimpinellische Tiefkühltruhe, da ist noch viel Platz für schöne Momente!

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