Freitag, 14. September 2012

Der letzte Rest vom Schützenfest - oder:

Wer findet den Fehler?

Wir hatten vorletzte Nacht Besuch. Von einem Reh oder einem Hirsch ODER WEISS DER TEUFEL WEM. Dieser Besuch hat uns den kompletten Rosenkohl weggeschmaust, ebenso sind die zarten Endiviensalatpflänzchen und der erntereife Mangold ihm zum Opfer gefallen. Der frisch gepflanzte Mausöhrchensalat (auch als Feldsalat bekannt) wurde kaltblütig niedergetrampelt. 
Ich könnte heulen. Da hilft auch die 5 Kilo Zucchiniernte nix.






Schon gar nicht, wenn man ganz deutlich den beachtlichen Schneidezahnabdruck des Übeltäters vorfindet.


Das ist der Nachteil, dass ich fast direkt im Wald wohne. Ob ich einen Hochsicherheitsgarten überdenken soll? Oder doch mein vegetarisches Leben?

Kommentare:

  1. Oh bitte letzteres!!! *schnellgrinsendwegduck*

    Die freche Muddi

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  2. Anknabbern und dann liegen lassen... da war aber jemand wählerisch. ^_~

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  3. wassergraben, elektrozaun, stacheldraht, alles 4 meter hoch!
    dein vegetarisches leben musst du nicht überdenken, das ist schon gut so, aber das erlegte wild nehmen wir euch gerne ab *mjam*

    ach ja: *tröstknuddelkopftätschel*

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  4. Meine Mutter hat das gleiche Problem - die Rehe futtern am Liebsten ihre Rosen... Irgendwas ist immer. In der Stadt Lärm, auf dem Land Rehe! :)

    Wir haben Schnecken ohne Ende, so dass wir noch nicht einmal eine 5kg-Zuccini-Ernte hatten - die Biss-Spur hätte ich in Kauf genommen! ;)

    LG, Kirsten

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  5. Gemein. Gemeingemeingemein. Wir haben keinen Garten. Ergo weder Zucchini, noch Feldsalat, noch Endivien. Ich beneide dich, trotz ungebetenem Speisekammerleerfresser, sehr um die Nähe zum Wald. Und drück dich tüchtig zum Troste, auch wenns nicht hilft.

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